Veranstaltungsreihe ZEIT CAMPUS ZUKUNFTSFRAGEN

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Veranstaltungsreihe ZEIT CAMPUS ZUKUNFTSFRAGEN


Am 04.07.2013 fand an der Universität Augsburg im Rahmen der Veranstaltungsreihe ZEIT CAMPUS ZUKUNFTSFRAGEN eine Podiumsdiskussion zum Thema „Wie wird man Problemlöser? Anforderungen an junge Ingenieure“ statt. Eingeladen dazu waren Studierende und Absolventen der Augsburger Hochschulen sowie alle fachlich Interessierten.

Den einleitenden Worten durch Prof. Dr. Axel Tuma, Vizepräsident für Internationalisierung und Standortentwicklung der Universität Augsburg, schloss sich eine lebendige Podiumsdiskussion mit dem ZEIT CAMPUS-Chefredakteur Simon Kerbusk als Moderator und drei teilnehmenden Gästen aus Wirtschaft und Forschung an. Zur Diskussion begrüßt wurden Dr.-Ing. Dieter Frank, Produktbereichsleiter bei BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (mit über 50 Werken weltweit), Prof. Dr. Siegfried Horn, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Materials Resource Management (MRM) und Inhaber des Lehrstuhls für Experimentalphysik II an der Universität Augsburg, und Dipl.-Ing. Ulrike Schöming, Geschäftsführerin Schöming-Plan Ingenieurgesellschaft mbH (mit rund 20 Mitarbeitern).

ZCZ Augsburg 13.07.04 ©ZEIT CAMPUS (8)

150 interessierte Studierende und Vertreter der Presse verfolgten die spannende Gesprächsrunde, in welcher deutlich vor Augen geführt wurde, dass heutige Absolventen der Ingenieurwissenschaften vielfältige Kompetenzen für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben aufweisen müssen. Neben der Begeisterung für Technik sind Sprachkenntnisse, Teamfähigkeit sowie Marketingkenntnisse gewünschte Zusatzqualifikationen. Konkret wurde betont, dass erste praktische Erfahrungen im Rahmen eines Praktikums überaus wertvoll sind und wichtige Einblicke in zukünftige Tätigkeitsfelder liefern. Gleichzeitig ist das Aneignen von einem breitgefächerten und fundierten Basiswissen an der Universität von herausragender Bedeutung und unverzichtbar um den komplexen Anforderungen im späteren Berufsalltag gerecht zu werden. Deutlich wird der hohe Stellenwert der theoretischen Grundlagen zudem an der Tatsache, dass die Unternehmen eine Präferenz für Absolventen mit Masterabschluss zeigen. Mit den wachsenden Anforderungen an Absolventen ergeben sich jedoch auch vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten für den Einzelnen.

Während dieser informativen Veranstaltung gab es für die Studenten die Gelegenheit sich aktiv in die Diskussion mit einzubringen und beim anschließenden Get-Together die Gespräche mit den Referenten zu vertiefen.

Das Institut für Materials Resource Management bedankt sich sehr für die engagierte Organisation und Kommunikation mit der ZEIT und freut sich auf eine erneute Zusammenarbeit.

Hier finden Sie Bilder zur Veranstaltung